Gliederung |
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| 1. |
Stadionbeschreibung |
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| 2. |
Zukünftige Pläne |
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| 3. |
Für Gäste |
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| 4. |
Anfahrt und Parken |
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| 5. |
Anreise mit dem Zug |
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| 6. |
Gastronomie |
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| 7. |
die größten Rivalen |
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| 8. |
Eintrittspreise |
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| 9. |
Stadionheft |
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| 10. |
Trainingsplätze |
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| 11. |
Zuschauerzahlen |
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| 12. |
nützliche Links |
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Das nächste Heimspiel |
| Am 21.08. um 15:30 Uhr | | 1. FC Köln - 1. FC Kaiserslautern | |
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Das reine Fußballstadion (Einweihung: 16. März 1923, Erster Umbau am 13. November 1975, nach dem zweiten Umbau am 31. März 2004) gehört zu den Schmuckkästen der Bundesliga. Durch die kompakte Bauweise ist die Sicht überall ausgezeichnet und man ist aufgrund der Neigung der Tribünen sehr nah am Spielfeld. Im Gegensatz zu vielen anderen deutschen Stadien sind die Namen der Kurven noch nicht an Sponsoren verkauft und werden somit ganz einfach nach den Himmelsrichtungen benannt.
Die Südtribüne ist neben dem Gästeblock Unterrang auf der Nordtribüne die einzige "Kurve", die Stehplätze beheimatet, jedoch ebenfalls nur im Unterrang. Schon von weitem erkennt man die 72 Meter hohen charakteristischen Pylone in den vier Ecken des Stadions. Das RheinEnergieStadion besitzt jeweils zwei Anzeigetafeln an den Ecken Süd/Ost und Nord/West. |
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Der Umbau des Stadions ist abgeschlossen. Seit 01.01.2010 gilt bei Heimspielen des 1.FC Köln ein komplettes Rauchverbot im RheinEnergieStadion. |
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Zwar kann man außerhalb des Stadions sich frei bewegen, aber innerhalb des Geländes werden die Gäste isoliert. Platziert sind sie noch immer im Norden in den Blöcken N6/N15/N16. Ausschreitungen sind je nach Partie nicht die Regel, jedoch sind Fans sowohl aus Mönchengladbach, Leverkusen, Gelsenkirchen und Hoffenheim überhaupt nicht gerne gesehen und müssen mit Anfeindungen seitens der Heimfans rechnen.
Zu 2.Liga Zeiten zählen auch Düsseldorfer- und Aachener Anhänger zu den weniger gern gesehenen Gästen in Köln. Im Umfeld des RheinEnergieStadions gilt ein Glas- und Dosenverbot. |
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Anfahrt A1 Abfahrt Lövenich und dann rechts der Stadionbeschilderung folgen. Wer sich im Umfeld auskennt kann auch über den Militärring anfahren.
Parkplätze um das Stadion sind ausgeschildert und gebührenpflichtig. Wenn man sich das ersparen will sollte eine frühzeitige Anreise ins Auge gefasst werden. Achtung Wild-Parker werden gnadenlos abgeschleppt. |
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Lage des Stadions: Google Maps (inkl. Routenplaner) |
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Bei einer rechtsrheinischen Anreise sollte bereits in Deutz der Zug verlassen werden. Von hier kann man ohne Umsteigen mit der Linie 1, bis zum Stadion durchgefahren werden. Vom Kölner Hauptbahnhof erreicht man das RheinEnergieStadion am besten mit den Linien 16 und 18 Richtung Neumarkt und von dort mit den Sonderzügen oder der Linie 1 zum RheinEnergieStadion.
Aus dem Umland im Westen Kölns empfiehlt sich der Weg über die S-Bahn Haltestelle Weiden-West von der ebenfalls die Linie 1 zum Stadion durchfährt, dort ist auch die Möglichkeit des Park & Ride gegeben.Die Eintrittskarte gilt im Verkehrverbund Rhein-Sieg übrigens auch als Fahrausweis. Dieser wurde seit dieser Spielzeit ausgeweitet. So kann man rechtsrheinisch bereits ab Neuwied mit dem Ticket anfahren. |
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Hier ist das Bundesligaübliche angesagt. Neben dem traditionellen Kölsch (Gaffel) gibt es seit dieser Saison auch Bitburger für die Pilstrinker. Das Gastronomieangebot ist relativ vielfältig, es reicht von Käsestangen über Eis bis zur Brezel.
Neben der üblichen Stadionwurst sind auch Pizzastände vorhanden. Doch vorsicht. Gerade dort ist das Preis-Leistungsverhältnis, vorsichtig ausgedrückt, pure Abzocke. Gezahlt wird im ganzen Stadion mit Justpay-Bezahlkarten, welche man vorher bei den, an den grünen Mänteln erkennbaren, Mitarbeitern mit Bargeld aufladen kann. |
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Die größten Rivalen sind Bor. Mönchengladbach und Bayer Leverkusen. Dann folgt der FC Schalke 04 und Alemannia Aachen. In den letzten Jahren hat sich eine Feindschaft zur TSG Hoffenheim herauskristallisiert, die wie bei den meissten Traditionsvereinen in den letzten Jahren entstand.
Die traditionelle Rivalität zu Fortuna Düsseldorf und der Fortuna aus der Kölner Südstadt ist aufgrund der unterschiedlichen Spielklassen in den letzten Jahren ziemlich eingeschlafen. |
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Das umfangreiche Ticketprogramm findet man im FC Köln Ticketcenter
Tickethotlinie: 01805 - 325656 |
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Geissbockecho. Seit 1957 Stadionheft des FC und gratis zu jedem Heimspiel. Dick und werbelastig. Kann über den Verein bezogen werden und auch auf der Homepage teilweise eingesehen (meist der Leitartikel) werden. Durch den Wechsel des Pressesprechers hat sich auch die Qualität des Heftes verbessert (wenig Werbung). |
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Trainiert wird weiterhin am Geissbockheim. Ab und an gibt es auch eine Einheit im Stadion. Die Zeiten sind auf der offiziellen Homepage ausgeschrieben. |
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Selbst der Abstieg und die mittelmäßigen sportlichen Auftritte führten zu keinem großen Zuschauerrückgang. Der Kölner scheint zu seinem FC zu stehen, komme was wolle. In der Saison 2006/2007 kamen gut 42.200 Zuschauer im Schnitt. Soviel wie bei keinem anderen Team in der 2. Liga
Auch in der Saison 2007/2008 ist der FC Klassenprimus - unglaubliche 41.900 Zuschauern im Schnitt.
Der Wiederaufstieg in die 1.Liga und eine guter Start ließen den Schnitt in der Saison 2009/2010 auf gut 49.300 Zuchauer anwachsen. Damit lag man deutlich über dem Ligaschnitt. Die Bude ist fast immer voll.
In der Saison 2009/2010 war erstmals wieder ein Zuschauerrückgang zu verzeichnen, wohl aufgrund der teueren Eintrittspreise, zu verzeichnen. So la der Zuschauerschnitt bei etwa 48.350 Zuschauern, was einer Auslastung von 96,6% entspricht. |
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Es ist möglich, dass wir nicht die Fülle an Informationen selber recherchieren können. Wenn Sie jedoch Zeit & Lust haben können Sie [...hier...] Ihre fehlenden bzw. korrigierten Informationen für diesen Verein eintragen! Vielen Dank!
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